Museum am Strom

Garten der Hildegard von Bingen
Hildegard von Bingen Ausstellung
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Einsatzmöglichkeit des Taler / Vergünstigung
1,00 € Ermäßigung auf den Eintrittspreis ins Museum.
Verfügbarkeit der Taler
Nein, hier können Taler nur eingesetzt werden.
Kontaktinformationen
Historisches Museum am Strom - Hildegard von Bingen
Museumsstar. 3
55411 Bingen
Tel.: +49 26721 184-353
Fax: +49 26721 184-359
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.bingen.de/tourismus/kulturelle-einrichtungen-und-museen/museum-am-strom
Öffnungszeiten
Dienstag-Sonntag von 10:00 - 17:00 Uhr
Weitere Partner in der Nähe
- Tourist-Information Bingen am Rhein
- Bingen-Rüdesheimer Fähr- und Schiffahrtsgesellschaft
- Bonner Personen Schiffahrt (BPS)
- Köln Düsseldorfer Schiffahrtsgesellschaft (KD)
Weitere Talermotive am Standort

Das Historische Museum am Strom - Hildegard von Bingen

Schon durch seine Lage am Eingang zum Weltkulturerbe „Romantisches Rheintal“ ist das Historische Museum am Strom – Hildegard von Bingen der geeignete Ort, um 2000 Jahre Kultur und Geschichte lebendig werden zu lassen: Vom Museumseingang direkt am Rhein fällt der Blick auf Mäuseturm, Niederwalddenkmal und Ruine Ehrenfels. Nur wenige Schritte sind es zum Rhein-Nahe-Eck und zu den Schiffsanlegestellen. Das Gebäude selbst, ein denkmalgeschütztes ehemaliges Elektrizitätswerk von 1898, ist mit seiner historisierenden Architektur Ausdruck später Romantik wie gründerzeitlichem Fortschrittsglaubens gleichermaßen und bietet eine faszinierende Kulisse für die Ausstellungen.

Das Historische Museum am Strom – Hildegard von Bingen umfasst vier dauernde Abteilungen: Die große Ausstellung zu Hildegard von Bingen ist in der ehemaligen Maschinenhalle mit der großzügigen Empore zu sehen. Das weltweit einmalige „Binger Ärztebesteck“ ist in einer individuell gestalteten Säulenarchitektur wie in einer Schatzkammer untergebracht. Die Abteilung Rheinromantik lässt in historischen Salons und Galerieräumen die Rheinbegeisterung des 19. Jahrhunderts lebendig werden. Eine Dauerausstellung zur Binger Stadtgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart wird seit 2002 schrittweise eingerichtet. Sonderausstellungen zur regionalen und mittelrheinischen Kulturgeschichte runden das Programm ab.

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